Das Gefühl von Adrenalin, welches durch die Venen fließt, wenn der Bergabhang im höchstmöglichen Tempo auf Skiern wie im Fliegen überwunden wird, wenn auf dem Rücken eines Pferdes im Galopp die weiten Felder Lapplands durchstreift werden oder der Sprung in das Eisloch auf dem zugefrorenen Bottnischen Meerbusen wie eine wirkungsvolle Energiespritze erscheint, ist unbeschreiblich und einmalig. Der schwarze Kaffee zum Aufwachen ist auf einmal nicht mehr dafür notwendig, der inneren Sonne ihr erstes Lächeln abzugewinnen, es kommt während der Joggingrunde in der Frühe automatisch zum Vorschein.

Für viele jedoch stellt Sport nicht nur eine Freizeitbeschäftigung sondern einen wesentlichen Bestandteil des Alltags dar und besonders diejenigen, die eine Sportart professionell ausüben, sind auf eine ausgewogene Lebensweise, gesunde Ernährung und besonders ausreichend Schlaf angewiesen, um bestmögliche Ergebnisse erzielen zu können. Doch dieser ständige Druck, Höchstleistung zu erbringen, kann auch Gegenteiliges bewirken. Stress und Anspannung auf der Reise zu Spielen und Wettkämpfen oder unterschiedliche Tagesroutinen der Mitstreiter erschweren die benötigte Erholung.

Diese Erfahrung hat auch Valtteri Laitinen aus Oulu gemacht. Schon seit seiner Kindheit spielt der 17-Jährige leidenschaftlich Tennis im Oulun Verkkopalloseura, dem lokalen Tennisverein seiner Heimatstadt. Zunächst handelte es sich hierbei ausschließlich um seine liebste Freizeitbeschäftigung, aber nachdem er einen nationalen Wettkampf nach dem anderen gewann, wurde deutlich: Tennis ist mehr als nur ein alltägliches Hobby. Spätestens seit er der vierterfolgreichste finnische Tennisspieler unter 17 ist, wurden ununterbrochene Leistungsbereitschaft und der Bedarf nach ausreichender Erholung zu seinen ständigen Weggefährten.

Selbst die Sommerferien, während derer andere Jugendliche seines Alters die endlosen nordfinnischen Sommernächte und die schulfreie Zeit genießen, verbrachte Valtteri größtenteils auf dem Tennisplatz. Innerhalb von zwei Wochen reiste der junge Finne zwischen vier verschiedenen Tournieren in der französischen Normandie hin und her, oftmals im Abstand von nur weniger Stunden. Dies war allerdings auch die erste Reise, die er in Begleitung von QuietOn unternahm.

Bereits während des Flugs in Richtung Frankreich erwiesen sich die kleinen Schlafhelfer als wirkungsvoll. „Im Flugzeug war es auf einmal so einfach einzuschlafen und zu entspannen, da durch die Ohrstöpsel alle Nebengeräusche ausgeblendet wurden“, erzählt Valtteri und fügt hinzu, dass sie im Vergleich zu seinen großen Musikkopfhörern tatsächlich angenehm zu tragen sind. Am Morgen des darauffolgenden Tages fand bereits das erste Spiel statt. Dementsprechend wichtig war es, bereits während der langen Fahrt vom Pariser Flughafen in die Normandie Erholung und Kraft für den anstehenden Wettkampf zu tanken.

Der Bedarf nach Ruhe wurde auch in Valtteris Unterkunft, seinem vermeintlichen Rückzugsort, nicht weniger. In einem Sommerhäuschen mit zwei Schlafzimmern tummelten sich acht Spieler und zwei Trainer auf engem Raum und auch hier schuf QuietOn einen Ort der Stille und Entlastung, umgeben von Anspannung und einem dauerhaft hohen Geräuschpegel.

Dass genügend Schlaf sich positiv auf die Leistungsfähigkeit auswirkt, ist allgegenwärtig bekannt:  „Während dieser Reise gelang es mir, ein Turnier zu gewinnen und auch die anderen drei liefen großartig“, berichtet Valtteri.

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